Eine neue Studie zeigt, wie die Schweizerinnen und Schweizer bezahlen. Die wichtigsten Erkenntnisse:
Wenn man alle Zahlungen zusammenzählt, sieht es so aus:
| Zahlungsart | Anteil |
| 📱 Mit dem Handy bezahlen | 31,4 % |
| 💳 Bankkarte (normale Karte) | 23,8 % |
| 💵 Bargeld | 23,0 % |
| 💳 Kreditkarte | 17,2 % |
Hinweis: Die Zahlen sind aus Oktober bis November 2025. Über 1'100 Personen haben teilgenommen.
Wenn man nur die Zahlungen im Geschäft anschaut, führt die normale Bankkarte:
| Zahlungsart | Anteil |
| 💳 Bankkarte (normale Karte) | 27,1 % |
| 💵 Bargeld | 26,5 % |
| 📱 Mit dem Handy bezahlen | 24,8 % |
| 💳 Kreditkarte | 18,7 % |
Die Kreditkarte wird immer beliebter. Ein Grund: Viele Menschen wissen jetzt besser, dass sie sicher ist.
Was viele nicht wissen: Wenn etwas schiefgeht, kann man eine Kreditkartenzahlung zurückfordern. Das nennt sich „Chargeback". Aber weniger als die Hälfte der Befragten kannte diesen Schutz.
Besonders beim Online-Einkaufen wählen die Menschen das Zahlungsmittel, das sie für am sichersten halten – nicht das, das am bequemsten ist.
Beispiel: Wenn man bei einem unbekannten ausländischen Geschäft über 1'000 Euro bezahlen soll:
Der Grund: Bei beiden Zahlungsarten kann man sein Geld zurückbekommen, wenn etwas schiefgeht.
Die Studie zeigt: Viele Menschen kennen die Sicherheitsmechanismen ihrer Zahlungsmittel nicht gut genug.
💡 Tipp: Fragen Sie Ihre Bank oder Ihre Kreditkartengesellschaft, welche Sicherheitsmerkmale Ihre Karte hat. So können Sie sicherer bezahlen!
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